Mehr Videospiel-Verletzungen - Weniger "traditionelle" Jugendunfälle
Geschrieben von Presse am 30.01.2010
Gaming gefährdet die Gesundheit Ihres Kindes
Über die positiven wie negativen Auswirkungen von Computerspielen auf die Gesundheit lässt sich bekanntlich streiten. Sowohl physisch als auch psychisch werden Games gleichermaßen förderliche wie schädliche Effekte zugeschrieben. Ein Beinahe-Gleichstand bei gesundheitlichen Folgen von Gaming zeichnet sich auch in der jüngsten Statistik ab, die britische und US-Medien kolportieren.
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Gaming gefährdet die Gesundheit Ihres Kindes
Über die positiven wie negativen Auswirkungen von Computerspielen auf die Gesundheit lässt sich bekanntlich streiten. Sowohl physisch als auch psychisch werden Games gleichermaßen förderliche wie schädliche Effekte zugeschrieben. Ein Beinahe-Gleichstand bei gesundheitlichen Folgen von Gaming zeichnet sich auch in der jüngsten Statistik ab, die britische und US-Medien kolportieren. Dieser zufolge haben sich die Risiken und Gefahrenquellen im Videospiel-Alltag von Kindern und Jugendlichen in die Wohnzimmer verlagert, während "traditionelle" Outdoor-Verletzungen im Rückzug sind.
Seit 2002 soll die Häufigkeit gesundheitlicher Schäden durch Konsolenspiele um rund 60 Prozent gestiegen sein. Zu den gängigsten Folgen zählen angespannte Daumen oder Handgelenksprobleme. Bei der Nintendo-Konsole Wii haben sich kleinere Verletzungen und Schmerzen an Schultern, Knien oder Gelenken sogar als "Markenzeichen" etabliert (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090421029/).
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